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Kreta
Samstag, 31 Oktober 2020 6:30

SehenwĂŒrdigkeiten

Auf Kreta gibt es immer etwas zu entdecken!

Was gibt es zu entdecken?

Kaum eine Insel kann mit einer solchen Vielzahl von Attraktionen aufwarten wie Kreta. Egal, ob man den Besuch archĂ€ologischer StĂ€tten bevorzugt, einen Bummel durch Orte, deren Geschichte einen in den Bann zieht oder ob man von den natĂŒrlichen Besonderheiten der Insel fasziniert ist– zu bestaunen gibt es ĂŒberall auf Kreta etwas. Deshalb ist es kaum möglich, auch nur annĂ€hernd alle Kreta SehenswĂŒrdigkeiten zu erfassen. Kein Wunder, denn die Insel blickt auf eine Jahrtausende wĂ€hrende, bewegte Geschichte zurĂŒck. Die „Wiege der Zivilisation“, wie Kreta auch bezeichnet wird, hat sich vieles bewahrt, was bis heute hautnah zu spĂŒren ist.
In dem Wissen, dass Knossos, die wohl bekannteste Attraktion der Insel, nur eine von Unmengen Highlights ist, hier einige Tipps fĂŒr außergewöhnliche AusflĂŒge.

Kretas StĂ€dte – lebendige Geschichte, nette Menschen und mediterranes LebensgefĂŒhl

Alle StĂ€dte Kretas besitzen ihren eigenen Charme. Findet man in nördlicheren Regionen der Insel eher ausgelassene Stimmung mit buntem Nachtleben, so zeigt sich der SĂŒden eher gemĂ€chlich und entspannt. Doch jeder sollte hier seine eigenen Erfahrungen machen und seine bevorzugte Region suchen. Garantiert ist allerdings, dass die wunderschönen StĂ€dte Kretas fĂŒr jeden etwas ganz Besonderes zu bieten haben.

Chania

Die venezianisch geprÀgte Hafenstadt im Westen der Insel besticht durch ihre schlichte Schönheit. In den Abendstunden kann sich kaum jemand der Romantik dieses Ortes entziehen.

Die autofreie Promenade stammt aus der venezianischen Zeit. Sie wird von kleinen Tavernen gesÀumt und die Besucher können von hier aus dem bunten Treiben der Fischer zusehen. Hinter der Promenade laden niveauvolle GeschÀfte in den verwinkelten Gassen zum Shoppen ein. Abends empfiehlt sich ein Essen in einer der romantischen (zum Teil dachlosen) Ruinen der Altstadt. Dabei wird das kulinarische Erlebnis durch die KlÀnge der kretischen Musiker in den Restaurants oftmals zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Agios Nikolaos

Wer ĂŒber die StĂ€dte Kretas spricht, der kommt nicht daran vorbei, die außergewöhnliche Schönheit von Agios Nikolaos anzupreisen. Gerade der in der Ortsmitte befindliche und durch einen Kanal mit dem Meer verbundene Voulismeni-See versetzt den Besucher ins Staunen. Der See ist Grundlage zahlreicher Mythen. Immerhin besitzt er eine Tiefe von 64 Metern, was ihm auch den Beinamen „See ohne Boden“ einbrachte. GesĂ€umt wird dieses romantische GewĂ€sser von zahlreichen CafĂ©s und Tavernen.

Zwei autofreie Einkaufspassagen laden zum gemĂŒtlichen Bummel ein. Aber auch sonnenhungrige kommen in der nordöstlich der Insel gelegenen Stadt voll auf ihre Kosten. Innerhalb von Agios Nikolaos gibt es einen angenehmen Stadtstrand. Wer etwas weiter geht, der erreicht etwas sĂŒdlich der Stadt den ausgedehnten und sehr beliebten Almiros-Strand.

Ein weiteres Highlight von Agios Nikolaos ist der Straßenmarkt. Jeden Mittwoch werden hier frische Lebensmittel und Dinge des tĂ€glichen Lebens angeboten, was von Einheimischen, Zugezogenen und Touristen dankend angenommen wird.

Rethymnon

Die drittgrĂ¶ĂŸte Stadt Kretas (hinter Heraklion und Ierapetra) verfĂŒgt ĂŒber eine außergewöhnlich schöne Altstadt. Malerische Straßen im Renaissance-Charakter laden zum ausgedehnten Stadtbummel ein. Über der Stadt thront die grĂ¶ĂŸte Festung Kretas, die Fortezza.

Wer in den Abendstunden dem pulsierenden Nachtleben der Altstadt entfliehen möchte, der kann sich in einer der Tavernen an dem kleinen venezianischen Hafen mit frischen Fischgerichten verwöhnen lassen. Hierbei ist der Blick auf den romantischen Leuchtturm der Stadt natĂŒrlich inklusive.

Matala

Wer ĂŒber die außergewöhnlichen StĂ€dte Kretas spricht, der kommt an Matala nicht vorbei. Der Ausdruck „Stadt“ ist natĂŒrlich ĂŒbertrieben, denn Matala ist eher ein kleines Fischerdorf im SĂŒden der Insel. Das Besondere an diesem Ort ist seine von den Hippies geprĂ€gte Vergangenheit, deren Geist man bis heute spĂŒrt. Dabei kann man sich noch immer lebhaft vorstellen, wie die jahrtausendealten Wohnhöhlen in den 60ern Jahren als Unterkunft fĂŒr Blumenkinder und Aussteiger gedient haben, unter anderem fĂŒr Bob Dylan, Cat Stevens und Joni Mitchell. Scheinbar war es ihnen egal, dass diese Höhlen von den Römern vormals als GrabstĂ€tten genutzt wurden.

Höhepunkt des Hippie-Revivals ist das jĂ€hrlich am Strand stattfindende „Matala Hippifestival“. Hierbei verwandelt sich die gesamte Stadt fĂŒr drei Tage lang in einen farbenfrohen und ausgelassenen Ort der guten Laune.

Der gesamte Ort zeigt sich noch immer lebensfroh und ausgesprochen bunt. An dieser Stelle sollte darauf hingewiesen werden, dass im Laufe der letzten Jahre der Massentourismus leider auch Matala nicht verschont hat. So muss in der Hauptsaison mit Staus auf dem Weg zu einem der ParkplÀtze gerechnet werden.

Historische StÀtten auf Kreta

Die berĂŒhmtesten Kreta SehenswĂŒrdigkeiten stammen aus der bewegten Historie der Insel. Schließlich ist Kreta Wiege der frĂŒhen Hochkultur zur Zeit der Minoer. DarĂŒber hinaus stammen viele SehenswĂŒrdigkeiten Kretas aus den wechselnden Herrschaften unterschiedlicher Völker. Dies lĂ€sst sich bis heute an der vielfĂ€ltigen Architektur und an den zahlreichen Festungen und Klöstern ablesen.

Palast von Knossos

Der Palast von Knossos ist die bekannteste Attraktion Kretas. Immerhin handelt es sich dabei um den grĂ¶ĂŸten, bekannten Palast der minoischen Kultur. Am Stadtrand von Heraklion befindlich blĂŒhte Knossos ĂŒber einen Zeitraum von etwa zweitausend Jahren. Zu dieser Zeit kam Heraklion gerade einmal der Status einer Zufahrt zum Hafen zu. Der griechischen Mythologie zufolge baute König Minos diesen weltberĂŒhmten Palast. DarĂŒber hinaus war er auch fĂŒr die Errichtung des Labyrinths fĂŒr den gefĂŒrchteten Minotaurus verantwortlich.

Bis heute sind sich Wissenschaftler nicht ĂŒber die Bedeutung der Anlage einig. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich selbst einen Eindruck zu schaffen und dem Palast von Knossos einen unvergesslichen Besuch abzustatten.

Kloster Arkadi

Das Kloster Arkadi verdankt seine ĂŒber die Landesgrenzen hinaus ausgeprĂ€gte Bekanntheit seiner außergewöhnlichen Geschichte. Es liegt 25 Kilometer sĂŒdöstlich von Rethymnon auf einer Höhe 500 Metern ĂŒber dem Meeresspiegel. Im 5. Jahrhundert nach Christus erbaut, kam es am 9. November 1866 zu den spektakulĂ€ren Ereignissen, die ihm bis heute einen legendĂ€ren Ruf einbrachten.

WĂ€hrend der seit 1669 andauernden Besetzung Kretas durch die TĂŒrken begann im Kloster Arkadi 1866 der Aufstand gegen die Fremdherrschaft. Die rebellierenden Kreter versammelten sich im Kloster, welches von den TĂŒrken am 8. November 1866 heftig attackiert wurde. Nach umfagreichen beidseitigen Verlusten drangen die TĂŒrken einen Tag spĂ€ter in das Kloster ein. Die Kreter hatten sich im Pulverraum verschanzt. Schließlich entzĂŒndete der Mönch Konstantinos Giaboudakis mit einem Schuss auf ein Pulverfass das gesamte Arsenal. Durch die Explosion mehrerer Tonnen Sprengstoff starben etwa 1.000 TĂŒrken und Kreter.

Die Weltpresse reagierte auf das schreckliche Vorkommnis. Dies hatte zur Folge, dass die Gemeinschaft vieler Staaten die Besatzung Kretas nicht mehr tollerierte. 1989 wurde Kreta endgĂŒltig unabhĂ€ngig und der 9. November avancierte zu einem der wichtigsten griechischen Feiertage.

Insel Spinalonga

Zu den außergewöhnlichen SehenswĂŒrdigkeiten Kretas gehört zweifelsohne Europas letzte Leprakolonie Spinalonga, auf der auch Victoria Hislops Roman „Insel der Vergessenen“ (sehr lesenswert) spielt.

Spinalonga verdankt seine traurige BerĂŒhmtheit der Entscheidung Kretas im Jahr 1903, die Insel als Kolonie fĂŒr Leprakranke zu nutzen. In dessen Folge wurden alle Leprakranke Kretas dorthin ĂŒberfĂŒhrt, um sich ein Leben unter anderen Kranken in und um die ungenutzte Festung aufzubauen.

Vier Jahre dauerte es, bis erstmals ein Arzt die Insel betrat und sich um die Kranken kĂŒmmern konnte. Lebensmittel und Trinkwasser wurden von Kreta aus zu der Insel geliefert – ein kleiner Akt der MenschenwĂŒrde.

Ein Besuch Spinalongas lohnt vor allem deswegen, weil man neben der Beklemmung auch die Überreste der Hoffnung vorfindet, die die Leprakranken in ihrer scheinbar ausweglosen Situation schöpften. Sie renovierten HĂ€user, schufen eine eigene Wasserversorgung, bauten Obst und GemĂŒse an und hielten Nutzvieh. GeschĂ€fte wurden eröffnet, Tavernen boten Abwechslung und ein unterhaltendes Programm. Der Bau eines Krankenhauses sorgte dafĂŒr, dass von da an auch regelmĂ€ĂŸig Ärzte zur Betreuung der Kranken auf die Insel kamen. Eine erstaunliche und beeindruckende Entwicklung.

Die Leprakolonie wurde 1954 gerÀumt und die letzten 30 Kranken in ein Athener Krankenhaus gebracht.

Wer Spinalonga besichtigen will, der kann dies von den HĂ€fen Agios Nikolaos, Plaka und Elounda per Boottransfer aus tun.

ArchÀologisches Museum Heraklion / ArchÀologisches Museum Iraklio

Wer einen Besuch vom Palast in Knossos plant, der sollte unbedingt einen Abstecher in das archÀologische Museum in Heraklion unternehmen. Immerhin handelt es sich um das wichtigste und umfangreichste Museum auf Kreta. Nach dem Umbau (2008-2014) erwartet einen ein hochmodernes Museum mit eindrucksvollen Exponaten. Nach dem Nationalmuseum in Athen gilt das archÀologische Museum Heraklion als bedeutendste Antikensammlung in Griechenland.

Zu Beginn des Rundganges reichen die AusstellungsstĂŒcke bis zu einer Zeit von ĂŒber 9.000 Jahren zurĂŒck. Weiterhin findet sich im weiteren Verlauf der weltbekannte Diskus von Phestos. DarĂŒber hinaus trifft man neben Amphoren und Schalen auf die Schlangengöttinen und den Stierspringer sowie diverse Fresken. Der Großteil des Museums widmet sich der Zeit der Minoer, die als erste europĂ€ische Hochkultur gelten.

FĂŒr einen Besuch des Museums sollte man sich getrost drei Stunden Zeit einplanen. Dabei zeigt sich der Eintrittspreis von fĂŒnf Euro (Stand 2019) ausgesprochen gering.

Ruinen von Gortyn

45 Kilometer sĂŒdlich von Heraklion nahe des Dorfes Agii finden sich die archĂ€ologischen Ruinen von Gortyn. Sie zĂ€hlen zu den bedeutendsten archĂ€ologischen StĂ€tten Griechenlands. Die Ausgrabungen begannen im Jahr 1884 beziehungsweise 1898 und dauern bis heute an. Dabei bedeckt die antike Stadt eine ausgedehnte FlĂ€che entlang des Flusses Mitropolianos. Die hier verfĂŒgten Gesetze bildeten vor 2.500 Jahren das Erb- und Familien-, Scheidungs- und Strafrecht des Stadtstaates. Somit gehören die steinernen Gesetzestafeln, die man hier findet, zu einem der Ă€ltesten „GesetzbĂŒcher“ der Welt.

Bei dem Besuch sollte man auf jeden Fall das römische Odeon aufsuchen. Dieses Freilufttheater wurde vor 2.000 Jahren fĂŒr Konzerte und diverse andere Veranstaltungen genutzt. Auch der Besuch der Platane lohnt, denn unter dieser haben (der Sage nach) Zeus und Europa ihren Sohn Minos gezeugt.

Naturerlebnisse

Es ist beinahe unmöglich, unter den Unmengen besonderer Orte in Kretas wunderbarer Natur die besonderen Erlebnisse herauszufiltern. Zu viele Kreta SehenswĂŒrdigkeiten sind zu entdecken, wenn man die Insel durchstreift. Neben all den Besonderheiten, die Wanderfreunde und Naturliebhaber entdecken können, gibt es aber doch einige besondere Orte, deren Besuch sich besonders lohnt.

Samaria Schlucht

Die Samaria Schlucht befindet sich in der PrĂ€fektur Chania auf einer Höhe von 1.200 Metern ĂŒber dem Meeresspiegel. Das wichtige Naturdenkmal bildet das Herz des einzigen Nationalparks der Insel „(Nationalpark der Weißen Berge von Kreta“ – „Lefka Ori“ – oder auch „Samaria-Nationalpark“).

Hier erwartet einen eine der lĂ€ngsten Wanderrouten Europas mit atemberaubenden Aussichten. Dabei trifft man immer wieder auf geschichtliche Ereignisse nahe der Route. Schließlich war die Schlucht von Samaria Schauplatz vieler Schlachten, zumeist zwischen Griechen und TĂŒrken. Im zweiten Weltkrieg war die Samaria Schlucht der meistgenutzte Fluchtweg sich zurĂŒckziehender alliierter Truppen.

Der Weg durch die Schlucht wird gesĂ€umt von Kiefern- und ZypressenwĂ€ldern. Die berĂŒhmten kretischen KrĂ€uter und die einzigartige Flora ziehen jeden Naturliebhaber in ihren Bann.

Je nach Tempo sollte man fĂŒr die Wanderung durch die Samaria Schlucht sechs bis acht Stunden einplanen. Start ist in dem Ort Xyloskalo. Die Schlucht ist von Mai bis Oktober fĂŒr die Öffentlichkeit zugĂ€nglich.

Lassithi Plateau

Die Lassithi Hochebene liegt inmitten einer Berglandschaft auf 830 Metern Höhe. Auf ihren etwa zehn Kilometern LĂ€nge und sieben Kilometern Breite befinden sich circa 20 Dörfer am Rande der Ebene. Neben dem wunderbaren Anblick des Lassithi Plateaus selbst fallen vor allem die 8.000 WindrĂ€der ins Auge, die vormals dem Hochpumpen des Grundwassers dienten. Heute wird diese Aufgabe von strombetriebenen Pumpen ĂŒbernommen.

Seit der Antike wird auf dem Lassithi Plateau Landwirtschaft betrieben. Kein Wunder, denn die Gegend gilt als eine der fruchtbarsten und wasserreichsten Areale Kretas.

Eine besondere Kreta SehenswĂŒrdigkeit ist die Höhle von Psichro (oder „Dikteon Höhle“). Nach dem antiken griechischen Glauben soll hier der Hauptgott Zeus geboren worden sein. Des Weiteren kann man wĂ€hrend des 20minĂŒtugen Rundgangs Tropfsteine bewundern, sieht FledermĂ€use und Vögel.

Palmenstrand von Vai

Jeder TouristenfĂŒhrer, der sich mit den SehenswĂŒrdigkeiten Kreta beschĂ€ftigt, lockt mit dem Palmenstrand von Vai. Zurecht, denn der knapp 25 Kilometer vor Sitia gelegene Strand an der OstkĂŒste Kretas ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Dabei beherbergt der 2.000 Jahre alte Palmenhain die kretische Dattelpalme und ist mit seinen 5.000 BĂ€umen der grĂ¶ĂŸte Hain Europas.

Der exotische Sandstrand wurde vor allem durch einen Bounty-Werbespot bekannt. Die dort gezeigten KokosnĂŒsse wird man in der RealitĂ€t jedoch nicht finden. Der Blick vom Strand ĂŒber das tĂŒrkisfarbene Wasser fĂ€llt auf mehrere kleine Inseln. Dieser Anblick lĂ€sst so manchen romantischen Traum Wirklichkeit werden.

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