Von Michael Meinert

Wir hatten richtig tolle Pläne: Ganz entspannt Bücher lesen, recherchieren, Geschichten schreiben, fotografieren, wunderbare neue Landschaften entdecken, wandern, am Meer spazieren gehen. Eindrücke sammeln, etwas Griechisch lernen, zur Ruhe kommen. Wir hatten uns auch schon ein Domizil im Südosten Kretas ausgesucht: Genügend Platz, eine große Terrasse mit Blick aufs endlose Meer, nette Gastgeber. Ja, wir hatten uns gefreut, im Januar und Februar der Kälte, der Nässe, der Hektik den Rücken zu kehren. Dem ursprünglichen, dem nicht touristischen Kreta näher zu kommen. Einfach mal testen, wie es sich denn so lebt, im Winter auf Kreta, wenn die Sonne häufig scheint und das Thermometer 15, manchmal sogar 20 Grad zeigt.

Wegen der Corona-Einschränkungen haben wir die schönen Pläne schweren Herzens verschoben.

Aber: Ein Leben auf Kreta – das wird für uns immer mehr zu einer Alternative. Und nicht nur wir denken darüber nach, wie toll es wäre, dort ein eigenes Haus zu besitzen. Ein paar Monate selbst dort wohnen, ein paar Monate vermieten. Und die Hürden sind gar nicht so hoch …

Nähere Informationen zu Häusern auf Kreta:

www.immobilien-irisheymann.de/kreta-immobilien

(Michael Meinert)