Leinen los! Passagierschiffe laufen Kreta wieder an

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Seit dem 18. Mai dürfen unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen Passagierschiffe wieder die griechischen Inseln anfahren. Dabei ist vorübergehend eine Auslastung von 50 Prozent erlaubt, weitere Lockerungen gelten als wahrscheinlich. Grundlage der Entscheidung zur Wiederaufnahme des Schiffverkehrs war laut dem Minister für Handelsschifffahrt und Inselpolitik Jannis Plakiotakis, dass die griechischen Inseln eine nur ausgesprochen niedrige Anzahl von Corona-Fällen zu verzeichnen hatten. Auch Staatsminister Jorgos Gerapetritis wies darauf hin, dass Griechenland mittlerweile als „sichere Destination“ gelte.

Ein wenig Normalität trotz andauernder Schutzmaßnahmen

Die Regulationen während der Schiffsreisen müssen von allen Reedereien strengstens befolgt werden. So dürfen in Kabinen nur eine Person oder eine gemeinsame Familie übernachten. Passagiere und Besatzungsmitglieder sind verpflichtet, Atemschutzmasken zu tragen. Selbstverständlich gilt beim Ein- und Aussteigen sowie an Bord die Einhaltung des allgemeinen Mindestabstands von eineinhalb Metern.

In dem Fall, dass ein verdächtiger Corona-Fall auftreten sollte, muss der jeweilige Passagier oder das Besatzungsmitglied am nächstmöglichen Hafen das Schiff verlassen. Der Betreffende wird dort von Vertretern des Gesundheitssystems übernommen.

 

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