Die griechische Regierung erweiterte die obligatorische Verwendung von Masken fĂĽr alle Einzelhandelsgeschäfte. Im Rahmen der MaĂźnahmen zur Verhinderung von Coronavirus-Infektionen gehören zu den Orten, an denen Masken jetzt offiziell vorgeschrieben sind: Supermärkte, Apotheken, BĂĽros im privaten und öffentlichen Sektor und auch AufzĂĽge. Des Weiteren umfasst die Verordnung GroĂźhandelsgeschäfte, die IndustriegĂĽter wie Farben, Metallprodukte, Holzprodukte, Gartendekorationen, … verkaufen. Eine Ausnahme von den Regelungen bilden Friseursalons und Schönheitszentren, diese jedoch nur bei Gesichtsbehandlungen. Bei Nichtbeachtung der neuen Vorgaben wird eine GebĂĽhr von 150 Euro erhoben, die sowohl fĂĽr Ladenbesitzer als auch fĂĽr Kunden gilt.

Die Entscheidung bis zum 31. August. Der zuständige Minister sagte, dass sowohl Staatsbedienstete als auch Personen des öffentlichen Lebens Masken tragen müssten. Er fügte hinzu, dass öffentliche Dienste schutzbedürftige Mitarbeiter absichern sollten, indem sie ihnen Backoffice-Aufgaben übertragen.

Organisation der Maskenherstellung

Während die neuen Bestimmungen Einzug in das kretische Leben hielten, trafen sich die Minister für Entwicklung und Investitionen Adonis Georgiadis und Generalsekretär Panagiotis Staboulidis mit Giorgos Christidis, dem Präsidenten des Textilunternehmens FiberTex. Gemeinsam erörterten sie die Herstellung von Masken in Griechenland. FiberTex plant eine neue Investition in Korinth mit einer Produktionskapazität von 10 Millionen Masken pro Monat. Das Ministerium registriert weiterhin den Bestand an Medizin- und Gesundheitsartikeln auf seiner Online-Plattform und betreibt auch die Website e-katanalotis . Hier können Verbraucher die Preise von Waren vergleichen.

(LaK)

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