Schneewei├če Stra├čen in den Regionen um Malia und Sissi. Doch was da gestern aussah, als sein ein heftiger Schneeschauer ├╝ber Kreta hinweggefegt, war ein starker Schauer Haselnuss-gro├čer Hagelk├Ârner. Tische und St├╝hle wurden durch die Gegend geweht. Scheiben von H├Ąusern und Autos waren durch den Hageleinschlag zerst├Ârt. Dies waren nur einige der Auswirkungen der heftigen Unwetter, die in der Nacht von Montag auf Dienstag ├╝ber die Insel w├╝teten.

Selbst Meterologen zeigten sich von den Ausma├čen des Unwetters ├╝berrascht. Mit dieser Intensit├Ąt hatten sie bei den Vorhersagen der letzten Tage nicht gerechnet.

Sch├Ąden vor allem im Norden Kretas

In der Gegend um Heraklion lie├č der Regen die gesamte Nacht ├╝ber nicht nach. Das f├╝hrte dazu, dass die Feuerwehr in mehreren F├Ąllen ausr├╝cken musste, um das Wasser aus den Kellerwohnungen zu pumpen. Dar├╝ber hinaus war sie mit der Beseitigung umgest├╝rzter B├Ąume besch├Ąftigt, die auf Oberleitungen und auf Stra├čen gefallen waren.

Auch die Regionen Chania und Rethymnon verzeichneten vermehrt Sch├Ąden durch ├ťberflutungen und umgest├╝rzte B├Ąume. In den meisten Teilen der Insel hinterl├Ąsst das Unwetter, das erst morgen abnehmen soll, noch nicht absehbare Sch├Ądigungen f├╝r die Bev├Âlkerung. Gerade die Olivenernte ist gef├Ąhrdet, da der heftige Sturm viele der Oliven von den B├Ąumen gerissen hat.

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(LaK)

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